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Telemedizinprojekt HalliGeMED im Masterstudiengang eHealth

Trotz der aktuellen Situation gelang es am Donnerstagmorgen einen Gastvortrag des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (IRUN) für die Studierenden im Master eHealth und Bachelor Krankenhausmanagement zu planen – diesmal online in Form einer Videokonferenz mit allen Studierenden und den Rednern Dr. med. Niels Renzig, stellvertretender Direktor am IRUN, und Lukas Konstantin Dölger, Projektkoordinator Telemedizin am IRUN und eHealth-Master Absolvent der Hochschule Flensburg. 

Die Referenten gaben einen spannenden Einblick in das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin am UKSH, dem größten, notfallmedizinischen Institut in Schleswig-Holstein, das notfallmedizinische Aus- Fort- und Weiterbildungen anbietet. Prof. Dr. Lehr organisierte die interdisziplinäre Veranstaltungen für die Studierenden des Masterstudiengangs eHealth und Bachelors Krankenhausmanagement, um den Austausch zwischen angehenden Gesundheitsexperten und etablierten Institutionen zu fördern.

Hauptthema des Vortrags war die Vorstellung des Projekts „HALLIGeMED“. Das Projekt beschäftigt sich mit den Herausforderungen der akutmedizinischen Behandlung auf den Halligen. Im Rahmen des durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren und das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration geförderte Projekt wird das Fachpersonal auf den Halligen bei der Versorgung der Patienten durch Fachärzte des UKSH unterstützt. Dies geschieht durch die Implementierung eines telemedizinischen Assistenzsystems um eine bessere Vernetzung zwischen notfallmedizinischem Personal zu ermöglichen, mit dem Ziel, die Patientensicherheit zu verbessern, indem die Patienten frühestmöglich ärztliche Behandlung erlangen, auch vor Eintreffen eines Notarztes durch einen Hubschrauber. Ein sehr innovatives Projekt in dem eHealth praktische Anwendung findet. Die Studierenden des Masterstudiengangs eHealth lauschten dem virtuellen Vortrag gespannt und brachten ihre Fragen gezielt in den Vortrag ein, sodass ein bilateraler Austausch mit den Experten aus dem IRUN gelang.